SAML und SSO für Brandfolder
USM Content
Mit SAML (Security Assertion Markup Language) können Sie schnell einen nahtlosen Authentifizierungsprozess für alle Ihre Brandfolder-Benutzer*innen implementieren.
Wir können eine Verbindung mit jedem SAML 2.0-Authentifizierungsanbieter herstellen. Zu den Anbietern gehören:
- Azure
- Okta
- OneLogin
- IBM
Optionen für den Benutzerzugriff:
- Allgemeine Zugriffseinstellung – Sie können den allgemeinen Zugriff für alle Benutzer aktivieren.
Dies geschieht über die Benutzeroberfläche, indem Sie zur Organisationsebene > Einstellungen > Benutzer verwalten navigieren.
- Wählen Sie die Organisation, einen bestimmten Brandfolder oder eine Sammlung aus, auf die Benutzer*innen Zugriff haben sollen.
- Sie finden ein Dropdown-Menü für die Standardberechtigungsstufe in der oberen rechten Ecke. Hier können Sie „Keine“, „Gast“ oder „Mitarbeiter“ auswählen.
- Wenn diese Einstellung aktiviert ist, haben alle Benutzer*innen, die sich über SAML anmelden, automatisch Zugriff auf einen bestimmten Brandfolder und/oder eine Sammlung mit dieser bestimmten Berechtigungsstufe.
Seien Sie äußerst vorsichtig, wenn Sie Standardberechtigungen auf Organisations- und Brandfolder-Ebene hinzufügen.
- Team-Zugriffseinstellungen – Teams ermöglichen es einer bestimmten Gruppe von Benutzer*innen, die innerhalb des IdP eingerichtet wurden, eine bestimmte Zugriffsebene innerhalb von Brandfolder zu erhalten. Dadurch können einige oder alle Benutzer*innen in separate Teams (oder Abteilungen) für unterschiedliche Datenschutzstufen in verschiedenen Brandfoldern und Sammlungen aufgeteilt werden.
- Dies erreichen Sie, indem Sie in der SAML-Antwort ein benutzerdefiniertes Attribut namens „teams“ mit dem zugehörigen Gruppenwert freigeben.
- Sie können auch einen bestimmten Anspruch freigeben, indem Sie ADFS als IdP verwenden.
- Sobald die Konfiguration abgeschlossen ist, verwenden Sie das als Leitfaden. Erstellen Sie ein eigenes und senden Sie es an den Brandfolder-Support oder Ihren Brandfolder-Kontakt.
- Dieses Dokument muss Folgendes enthalten:
- Teamwert (der Gruppenname)
- Die Zugriffsstufe, die der Teamwert erhalten soll (Organisation, Brandfolder, Sammlung)
- Die Berechtigungsstufe, die das Team erhalten soll (Inhaber, Administrator, Mitarbeiter, Gast)
- Benutzerdefinierter Zugriff – Wenn die beiden oben genannten Optionen für Ihren Anwendungsfall nicht funktionieren, kann ein*e Organisationsadministrator*in eine*n Benutzer*in zu einem bestimmten Brandfolder oder einer bestimmten Sammlung hinzufügen, der bzw. die nicht dem herkömmlichen Team/allgemein zugewiesen ist. Weitere Informationen zur Benutzerverwaltung
Attribute für Benutzerprofile
- Die „nameid“ des*der Benutzer*in muss eine E-Mail-Adresse sein.
- Wir empfehlen die Angabe folgender Attribute zum*zur Benutzer*in: first name: givenname und last name: surname.
- Sie können auch das Unternehmen, den Titel und die Abteilung eines*einer Benutzer*in angeben.
Die Optionen in den Arrays unten sind potenzielle Werte, die Brandfolder zuordnen möchte. Diese Optionen sind hilfreich, wenn Sie Analysen zu Ihren Assets nachverfolgen möchten.
def self.userattr_samlattr_mapping { "first_name": ["first_name", "firstname", "givenname"], "last_name": ["last_name", "lastname", "surname"], "company": ["company", "company_name"], "title": ["title"], "department": ["department"] } end
Brandfolder und SSO
SSO (Single Sign-on – Einmalanmeldung) ist eine weitere Option für die Benutzerauthentifizierung über Brandfolder. SSO ermöglicht es Kund*innen, ihr bestehendes Benutzerkontosystem in Brandfolder zu integrieren, um die Anzahl der zu verwaltenden Kennwörter und Anmeldebildschirme zu reduzieren.